Abenteuertage Carnuntum 5a

Abenteuertage Carnuntum 5a

Salvete, liebe Audientes,
In den frühen Morgenstunden am 4. Mai 2026 machte sich die Klasse 5a inklusive ihres Legionslegaten Prof. Digruber auf den Weg, in die Zeit zurückzureisen. Das Ziel? Carnuntum! Eine Provinz, in der der höchste Legionär auf den einfachsten Sklaven traf. 

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Nach einer amüsanten Zugfahrt begaben wir uns zu Fuß zum Heidentor, das letzte der ursprünglich vier erbauten, das überblieb. Die Materialien dafür wurden aus dem nahegelegenen Leithagebirge mit Hilfe von längst veralteten Methoden transportiert, später aber teilweise wieder abgetragen, um die Steine für andere Zwecke zu verwenden. 


Gleich danach im Amphitheater erfuhren wir mehr über das Leben der Gladiatoren und wie schmal der Grad zwischen Leben und Tod war. Auch für die Gladiatoren endeten die Spiele nicht immer gut. Während der eine jahrelanges schweißtreibendes Training hinter sich hatte, wurden Verurteilte nur leicht bewaffnet in den Kampf geschickt. Gegen Tiere wurde eher selten gekämpft und wenn doch, dann nur gegen heimische Waldtiere.


In der Römerstadt Carnuntum angekommen lernen wir viel über das Alltagsleben der Römer. Die Römer bauten stabile Häuser an strategisch guten Orten und nutzten sogar Fußbodenheizungen und Regenrinnen. Sie gingen täglich in die Therme, um sich in Sitz- oder Stehbecken zu reinigen, und rieben sich mit Ölen ein, die für reiche Leute mit Duftstoffen versehen waren. Und kratzten sich danach mit einem sogenannten Strigilis sauber. Auch eine große Auswahl an Schminke gab es damals. Wie heute gab es Foundations, Blush, Puder und noch viel andere Produkte. Früher wollten Frauen so hell wie möglich sein und verwendeten deshalb giftige Bleichstoffe, um die Haut hell zu schminken.


Erschöpft nach unseren fast 25 000 Schritten sahen wir uns noch ein wenig im heimischen Museum um, wo wir originale Fundstücke bewundern durften. Und was gehört zu einer Übernachtung in einer zerfallenen Stadt? Natürlich Verstecken Spielen im Dunkeln, denn unsere Taschenlampen hatten wir ja nicht umsonst mitgenommen. Doch auch für uns wurde es irgendwann Zeit schlafen zu gehen.

Nach einer teilweise schlaflosen Nacht ging es weiter zu unserem Archäologie Workshop. Eine echte Archäologin erzählte uns vieles über die Ausgrabungen in Carnuntum und sprach über die Vorurteile gegenüber Archäologen. Archäologie ist eine Zusammenarbeit von vielen verschieden Experten und hat meist nicht viel mit Pinseln zu tun, sondern eher mit schwerer Arbeit mit der Spitzhacke. Am Schluss durften wir unser neu erlangtes Wissen mit echten Streufunden in Sandboxen anwenden. So neigte sich ein wunderbarer Ausflug langsam dem Ende zu. 


Und mit diesen Worten verabschieden sich eure Nummer-Eins-Korrespondentinnen Summer Lamprecht und Lucia Baresch, 5a

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Erasmus+-Job-Shadowing in Turin, Italien

Wie wird Chemie in anderen Ländern unterrichtet? Können Erfahrungen und Material ausgetauscht werden? Wie können andere von unserem Know-How profitieren, was können wir von ihnen lernen?

Um diese Fragen zu beantworten fand von 29.4.-5.5.2026 ein Erasmus+-gefördertes Job-Shadowing von MMag. Regina Robanser in der Jesuitenschule Istituto Sociale della Compagnia di Gesù in Turin statt.Job shadowing Torino2

Erasmus+ – Meeting in Vienna, February 23rd – February 27th 2026

MMag. Regina Robanser 

During this meeting we got a deeper insight into the structure of DNA. We worked together in small groups constructing a DNA-ladder (which group would manage to get the longest?) and combining it into a huge "Erasmus+-ladder".

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